20. 05. 2005 00:00

Keine Sorgen sind kein Kunststück!

Bewegung ist gesund. Freizeitunfälle können trotzdem richtig krank machen. Checken Sie deshalb Ihr Sportgerät.

Kunststück Eins: der Freizeit-Check für Keine Sorgen.

 

Nach den bewegungsarmen Wintermonaten sollten Radfahrer zur neuen Saison ihren Drahtesel einer genauen Überprüfung unterziehen. 

 

Nachstehend ein paar Tipps, worauf man für ungetrübte Fahrfreude besonders achten sollte:

 

 

Achtung, stillgestanden! Wie wichtig die Zuverlässigkeit der Bremsen ist, sollte einem nicht erst dann einfallen, wenn sich bei der Abfahrt kurz vor der Kurve nichts tut. Prüfen Sie daher: Reagieren die Bremsen schnell und wirksam? Sind die Bremsgummis abgenutzt? Hängt das Zugseil durch?

 

Geht ein Licht auf? Im Straßenverkehr ist es besonders wichtig, auch gesehen zu werden. Deshalb ist Licht am Rad Pflicht. Neben den herkömmlichen Dynamos gibt es auch Akku- und Batterieleuchten, die nicht nur günstiger und zuverlässiger, sondern auch einfacher zu montieren sind.

 

Radeln kommt von Rad. Und weil die beiden kreisrunden Teile ihrem Fahrrad den Namen geben, sollte man auch darauf achten, in welchem Zustand sie sich befinden: Der so genannte "Achter" oder zuwenig Luft im Reifen machen das Fahren nicht nur unnötig anstrengend, sondern im schlimmsten Fall die nächste Kurve zur schmerzhaften Erfahrung.

 

Auf den Kopf gefallen? So ein Helm sieht vielleicht nicht ganz stylish aus und zerdrückt die Frisur, aber andererseits entspricht ein Sturz bei nur 25 km/h einem Sprung aus 2,5 Metern Höhe auf Beton - und danach ist es um die Frisur auch nicht mehr besonders gut bestellt. Außerdem betreffen 20 % aller Radverletzungen den Kopf.

 

Wussten Sie schon, dass 80 % der Unfälle in der Freizeit passieren?

Ob beim Radfahren, Skifahren, Tennisspielen oder einfach beim Wandern, ein Unfall ist schnell passiert und immer eine schmerzliche Erfahrung. Gehen Sie deshalb auf Nummer Sicher und vermeiden Sie unnötiges Risiko: Denn außerhalb der Arbeitszeit besteht kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Doch die mögliche Unfallbergung, Heilbehelfe, bestmögliche Rehabilitation oder sogar der notwendige Umbau von Haus oder Wohnung kosten viel Geld.

 

 

Kunststück Zwei: der Sicherheits-Check.

 

Haben Sie eine Unfallversicherung für die Freizeit? Zählen unter anderem eine Unfallrente und die Deckung der Unfallkosten zu den Leistungen? Sind Knochenbrüche prämienfrei mitversichert?

 

Die Unfallversicherung der Oberösterreichischen passt sich Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend an und bietet Ihnen auch in der Freizeit das Kunststück, das Sie auch sonst gewohnt sind: Keine Sorgen.

 

 

Kunststück Drei: noch mehr Infos unter den Keine-Sorgen-Links.