Linz, den 19.9.2005 - Die Oberösterreichische Versicherung sieht sich als Versicherer, der nicht nur bei einer Leistung im Schadenfall aktiv wird, sondern auch zur Schadenverhütung beitragen möchte. Der Diebstahl von Kraftfahrzeugen ist dabei ein gravierendes Problem.
30 Handlesegeräte an die Polizei übergeben
Um einen Fahrzeugdiebstahl in Zukunft schwerer zu machen, überreichte die Oberösterreichische Versicherung 30 Mighty Dot Handlesegeräte an Oberleutnant Johannes Prager von der Exekutive. Damit kann die Polizei im Verdachtsfall rasch feststellen, ob es sich um ein gestohlenes Fahrzeug handelt. Ein neu erfundenes System zur eindeutigen Fahrzeugmarkierung gibt der Exekutive eine starke Waffe im Kampf gegen Autodiebe in die Hand.
Das in Australien entwickelte Sicherheitsprodukt wird von Mighty Dot Austria Geschäftsführer Rainer Moringer in Österreich eingeführt. Diese Methode hat im Ausland bereits gute Erfolge gebracht. Am Auto werden an bis zu 30 Stellen je ein Millimeter große Mikropunkte angebracht. Jeder Punkt ist in UV-fluoreszierenden Kleber eingebettet und hat einen mit Laser eingebrannten Code. Mit diesem System, einer Art DNA fürs Auto, können auch private oder öffentlich zugängige Wertgegenstände markiert werden. Jeder einzelne Punkt enthält den gesamten Fahrzeugcode, der erst unter UV-Licht erkennbar wird und auch einzelne Fahrzeugkomponenten eindeutig zuordenbar macht.
Die Oberösterreichische Versicherung ist bemüht gemeinsam mit Mighty Dot Austria zur Schadenverhütung beizutragen.
Foto: Dr. Helmut Rogl (2.v.li.) überreicht 30 Mighty Dot Handlesegeräte an Oberstleutnant Johannes Prager (li.) im Beisein von Polizeidirektor Dr. Walter Widholm (2.v.re) und Mighty Dot Geschäftsführer Rainer Moringer (re.).
Detailinformationen zum neuen Sicherheitsprodukt Mighty Dot: www.mightydot.at