23. 01. 2006 15:04

Mit HeyBaby! sicher ins Leben

Mit der Vorsorgeaktion HeyBaby! hat die Oberösterreichische das ideale Babygeschenk für Eltern, Großeltern, Paten oder Verwandte entwickelt. Denn was kann man einem Kind besseres schenken, als eine sorgenfreie Zukunft.

Mit HeyBaby! sicher ins Leben

 

Liebe Großeltern, Paten und Verwandte,

ein Baby in Ihrem Familienkreis kommt zur Welt und Sie möchten dem Kleinen die Welt zu Füßen legen. Sie überhäufen es mit Liebe – und Geschenken. Schon im Krankenhaus bekommt das Baby viele Kuscheltiere, Babykleidung, kleine Schmuckstücke und Spielzeug. Wenn Sie nicht den fünften Teddybären mitbringen, sondern dem Kleinen lieber eine sorgenfreie Zukunft schenken möchten, hat die Oberösterreichische genau das Richtige für Sie.

Im Rahmen der Aktion HeyBaby! hat die Oberösterreichische Versicherung eine sehr sichere und rentable Vorsorgemöglichkeit mit variablen Einzahlungsformen entwickelt. So können Sie das Baby von Anfang an finanziell unterstützen und schon ab der Geburt ein gut verzinstes Startpaket aufbauen. Schließlich wird ein Kind schneller erwachsen als man denkt und kann dann eine Finanzhilfe für Wohnung, Auto oder Ausbildung gut gebrauchen. Eine Vorsorgeform, die sich als Babygeschenk bestens eignet!

 

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Keine Sorgen Mappe gratis

Die Oberösterreichische schenkt Ihnen jetzt zur Aufbewahrung unersetzlicher Erinnerungsstücke und Dokumente Ihres Babys eine schöne, praktische Mappe.

Liebe Eltern,
wenn man Kinder hat, gibt es Augenblicke, an die man sich sein ganzes Leben gern erinnert. Zur Aufbewahrung unersetzlicher Erinnerungsstücke und Dokumente hat die Oberösterreichische eine schöne, praktische Mappe entwickelt, die Ihnen Ihr Keine Sorgen Berater gerne bringt.

 

 

 Mappen solange der Vorrat reicht.

 

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Babys im ersten halben Jahr

Wir haben einen Kalender zusammengestellt, der die Entwicklung eines Babys in den spannenden ersten sechs Monaten zeigt. Natürlich hat jedes Kind sein ganz eigenes Entwicklungstempo und kann manche Dinge früher oder später als andere. Dieser Kalender dient also nur als Anhaltspunkt.

 

1. Monat

Das Baby wird mit einem Such- und Saugreflex geboren, der ihm den Weg zu Mamas Brust weist. Es bewegt suchend sein Köpfchen, wenn es Hunger hat. Es hat noch kein Gefühl für Tag und Nacht und schläft dann, wenn es müde ist. Seine Motorik ist noch wenig entwickelt und besteht hauptsächlich aus Reflexbewegungen. Es atmet meist flach, seine Lunge wird aber täglich kräftiger. Schon jetzt nimmt es bewegte Dinge wahr, die in einem Abstand von 30 Zentimetern vor sein Gesicht gehalten werden, und fixiert sie kurzfristig. Auch Licht und Geräusche entlocken ihm bereits Reaktionen wie Blinzeln, Stirnrunzeln oder Schreien.

 

2. Monat

Das Baby erkennt bekannte Personen und reagiert auf die Stimmen von Mama und Papa mit lebhaften Bewegungen. Wenn es lächelt, ist dies jedoch lediglich ein Reflex. Dinge, die in sein Blickfeld gehalten werden, kann es mit den Augen fixieren und vielleicht sogar mit einer Drehung des Köpfchens verfolgen. Auch Geräuschen wendet es eventuell das Gesicht zu. Gegen Ende des zweiten Lebensmonats stützt es sich in Bauchlage mit den Armen ab und hält kurz den Kopf hoch. Seine Arme werden kräftiger und können kurzfristig ein Spielzeug halten.

 

3. Monat

Das Baby lächelt oder lacht laut, wenn die Eltern mit ihm spielen. Es sucht Kontakt zu seinen Bezugspersonen und will angesprochen und hochgenommen werden. Es greift nach Spielzeug und bewegt es, bis es aus der Hand fällt. Bewusstes Loslassen ist noch nicht möglich. Zieht man es in Sitzposition, hilft es aktiv mit, das Köpfchen ist aber noch nicht ganz unter Kontrolle. Mit Quietschen und Gurren entwickelt es seine erste Babysprache. Sein Schreien bekommt bestimmte Untertöne – je nach dem ob es Hunger, Schmerzen oder eine volle Windel hat. Zur Freude der Eltern pendelt sich der Tag-Nacht-Rhythmus ein.

 

4. Monat

Das Baby stützt sich in Bauchlage sicher auf seine Unterarme. Es hebt mühelos das Köpfchen und dreht es in die gewünschte Richtung. Besonders interessant sind Bewegungen und Geräusche. Am liebsten hört es menschliche Stimmen, und wenn Mama und Papa mit ihm reden, lauscht es aufmerksam. Es kann ein Spielzeug ergreifen und betrachten. Noch schöner ist es aber, das Spielzeug in den Mund zu nehmen. Es gibt bewusst Töne von sich und probiert seine Stimme aus. In den Wachphasen ist das Baby sehr aktiv und fordert Aufmerksamkeit – wenn es sein muss mit Gebrüll.

 

5. Monat

Das Baby kann schon kurz aufrecht sitzen und die Kopfbewegungen koordinieren. Langsam beginnt es, sich aus der Bauchlage auf den Rücken zu rollen. Wird es in stehender Position gehalten, stemmt es die Füße mit eingekrallten Zehen gegen den Boden. Im Liegen nimmt es die Zehen lieber in den Mund und lutscht daran. Es greift jetzt auch nach Dingen außerhalb seiner Reichweite, kann aber nur eines auf einmal halten. Gibt man ihm einen zweiten Gegenstand, lässt es den ersten fallen. Es führt angeregte Selbstgespräche mit rhythmischen Ra- und Re-Lauten. Es ruft, wenn es Gesellschaft haben möchte und streckt den Eltern die Arme entgegen. Es kann zwischen bekannten und fremden Personen unterscheiden und beginnt zu "fremdeln".

 

6. Monat

In Rückenlage fühlt sich das Baby nicht mehr wohl. Es will sich Überblick verschaffen und versucht sich aktiv in Sitzposition zu ziehen, wenn man ihm die Hände reicht. Es kann auch schon kurz mit abgestützten Armen ohne Hilfe sitzen und sich aus der Rückenlage auf den Bauch drehen. Zieht man es auf die Füße, bleibt das Baby stehen und wippt. Die Koordination zwischen Händen und Augen ist so weit entwickelt, dass es Gegenstände von einer Hand in die andere wechselt und zwei Dinge gleichzeitig greifen kann. Es äußert deutlich Wohlbefinden und Unbehagen, erkennt auch Veränderungen in Mamas Gesichtsausdruck und versucht sie nachzuahmen. Geschlafen wird jetzt nachts, meist zwischen 19 Uhr und 5 Uhr, am Tag reicht ein Nickerchen.