30. 06. 2006 13:22

Gegen allgemeinen Trend: Mitarbeiterausbau bei der Oberösterreichischen

Während viele Versicherer umstrukturieren, baut die Oberösterreichische weiter aus

Linz, den 30.6.2006. Sparmaßnahmen, Stellenabbaupläne und starke Konzentrationstendenzen Richtung Wien - die Branche ist im Aufruhr: Während die großen Versicherungen zum Teil einschneidende Umbaupläne schmieden, geht die Entwicklung der Oberösterreichischen Versicherung AG in die entgegengesetzte Richtung: In den letzten fünf Jahren wuchs die Zahl der Hauptberuflichen Mitarbeiter in der Oberösterreichischen um nahezu 10 Prozent an - weitere Fachkräfte werden noch gesucht. Ziel ist es, im Heimmarkt weiter zu wachsen.

 

"Aktuell suchen wir für Top-Positionen im Bereich IT und Zielgruppen-Marketing neue Mitarbeiter, im Bereich der Kundenberatung sind wir laufend auf der Suche nach qualifizierten Personal", erklärt Dr. Wolfgang Weidl, Generaldirektor der Oberösterreichischen. Steht bei den Mitbewerbern die Erstellung von Sozialplänen im Vordergrund, so erfordert die positive Entwicklung der Oberösterreichischen den Ausbau des Personalstandes. 

 

"Neben zusätzlichen Mitarbeitern setzten wir uns für das laufende Geschäftsjahr auch das Ziel, noch mehr Wert auf die Förderung der Potenziale unserer bestehenden Mitarbeiter zu legen. Denn durch eine schlagkräftige Vertriebsmannschaft und durch kundenorientierte, engagierte Mitarbeiter im Innendienst profitieren letztlich auch unmittelbar unsere Kunden durch persönliches Engagement und Betreuung", betont Dr. Weidl einen weiteren Baustein der Mitarbeiteroffensive bei der Oberösterreichischen.

 

Die Oberösterreichische beschäftigt insgesamt 929 Mitarbeiter, davon 601 hauptberuflich.