Sommergewitter besitzen enorme Kräfte. Sie können sich sogar zu gewaltigen Stürmen mit Starkregen und Hagel auswachsen. Dann ist zum Teil wirklich Vorsicht geboten. Wie auch die Gewitter in den letzten Wochen schon gezeigt haben: Binnen Minuten können in bestimmten Gebieten Millionenschäden entstehen.
Gegen Wetterkapriolen sind wir machtlos, doch kann jeder Haus- und Wohnungsbesitzer selbst Vorsorgemaßnahmen treffen, die Schäden vermeiden oder zumindest vermindern können.
<LINKPOP 645 width=620 height=530>>> Keine Sorgen Sicherheitstipps bei Unwettern</LINKPOP>
Klimawandel: Mit HORA das Risiko für Naturkatastrophen besser einschätzen
In den letzten Jahren mehren sich Wetterkapriolen mit zum Teil auch verheerenden Folgen wie flächendeckende Hochwasser oder Sturmschäden. Das Risiko, dadurch beträchtliche finanzielle Schäden zu erleiden, steigt für jeden einzelnen an.
Mit dem Projekt Hochwasserrisikozonierung Austria - kurz HORA, einem Kooperationsprojekt des Lebensministeriums und des Versicherungsverbandes, können Haus- und Grundbesitzer ihr Risiko ab sofort besser einschätzen. Unter der Adresse www.hochwasserrisiko.at steht den Usern eine digitale Gefahren-Landkarte zur Verfügung, anhand der sie einsehen können, ob ihr Haus oder Grundstück überschwemmungs- oder erdbebengefährdet ist. Mit diesem Wissen kann jeder einzelne die für ihn richtigen Vorsorgemaßnahmen ableiten.
Was tun bei Sturmschäden?
Gewisse Schäden lassen sich auch bei besten Sicherheitsmaßnahmen nicht verhindern. Ist der Schadensfall eingetreten, kann der Versicherungsnehmer aber auch selbst dazu beitragen, dass die Schadensbehebung rascher vor sich geht.
<LINKPOP 644 width=620 height=530>>> Erst-Maßnahmen nach Sturmschäden</LINKPOP>