25. 05. 2007 12:50

Wachstum bei Schaden-Unfall doppelt so stark wie der Markt

Schneedruck-Schäden konnten Wachstumskurs der Oberösterreichischen nicht bremsen

Linz, den 25.5.2007 - Mit dem Jahresabschluss 2006 liegt die Oberösterreichische Versicherung leicht über den Anfang dieses Jahres prognostizierten Werten: Das Prämienvolumen stieg um 3,6 % auf 326,1 Mio. Euro, das EGT wird mit 10,4 Mio. Euro ausgewiesen. 14.510 neue Kunden und 97.224 neue Verträge zählte die Oberösterreichische im Geschäftsjahr 2006. "Im Bereich Schaden-Unfall wuchsen wir mehr als doppelt so stark wie das Umfeld und auch die Sparte Leben entwickelte sich deutlich über dem Markt", freut sich Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006.

 

Zum Jahresende 2006 verwaltete die Oberösterreichische insgesamt 1.335.883 Verträge mit einem Prämienvolumen von 326,1 Mio. Euro für 341.090 Kunden. Freuen kann sich das Unternehmen auch über den weiteren Ausbau der Marktführerschaft in Oberösterreich: Laut der aktuellen Marktanteilsstatistik des Österreichischen Versicherungsverbandes konnte die Oberösterreichische den Abstand zu den Hauptmitbewerbern Generali, Allianz und Uniqa weiter vergrößern. Mit 20,14 % kletterte der Marktanteil der Oberösterreichischen in der Schaden-Unfall-Versicherung auf einen neuen Höchstwert.

 

Auch das bisher größte Schadenereignis in der Geschichte des Unternehmens, die Schneedruck-Katastrophe mit einer Schadenssumme von 45 Mio. Euro, konnte den Wachstumskurs nicht bremsen. Mit einem EGT von 10,4 Mio. präsentiert der Marktführer auch 2006 wieder ein sehr positives Unternehmensergebnis. Die Oberösterreichische konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr abermals die Eigenmittelstruktur verbessern und den Kostensatz senken. "Damit liegen wir auch 2006 wieder im Spitzenfeld der Branche", betont Vorstandsdirektor Martin Janovsky.