23. 10. 2007 16:37

Oberösterreichische baut Präsenz in der Steiermark stark aus

Mit Jahresbeginn 2008 eröffnet erstmals eine Hauptniederlassung der Oberösterreichischen Versicherung in der Landeshauptstadt Graz. Drei weitere Keine Sorgen Center werden im kommenden Jahr neu gebaut beziehungsweise erweitert. Der oberösterreichische Marktführer ist damit ab 2008 mit sieben Keine Sorgen Center für Kunden in der Steiermark präsent. Gleichzeitig soll sich mittelfristig auch das Personal stark erhöhen. Ziel ist es, den Umsatz im eigenen Außendienst bis 2011 zu verdoppeln.

Die Oberösterreichische verfügt schon seit 1947 über erste Kunden und Verträge in der Steiermark. Seit 1975 ist die Oberösterreichische Versicherung mit eigenen Standorten in der Obersteiermark vertreten. Diese vorhandenen Strukturen will die Oberösterreichische nun weiter ausbauen, erklärt Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl: "Dank einer starken Außendienstmannschaft und guter Maklerbeziehungen verzeichnet die Oberösterreichische in der Steiermark seit Jahren ein gutes Wachstum. Mittlerweile verwalten wir für 26.000 Kunden rund 72.500 Verträge mit einem Prämienvolumen von 18,4 Mio. Euro. In einer Zwischenbilanz 2007 liegen wir schon jetzt - mehr als zwei Monate vor Jahresabschluss - knapp 9 % über dem Vorjahreswert. Nun sind wir aber an einem Punkt angelangt, wo wir uns entweder auf bestehende Ressourcen beschränken, damit aber den Wachstumskurs bremsen, oder mit neuen Investitionen die Expansion weiter vorantreiben. Wir haben uns für Wachstum entschieden!". 

 

Ausbau und Modernisierungsschub für bestehende Keine Sorgen Center

"In den bestehenden Keine Sorgen Centern Fohnsdorf, Schladming, Leoben, Liezen Bruck an der Mur und Murau kämpfen wir bereits jetzt mit zum Teil massiven Platzproblemen. Ziel ist es daher, diese Standorte zügig auszubauen beziehungsweise zu modernisieren", erläutert Vorstandsdirektor Martin Janovsky die Pläne für die Obersteiermark. In Murau und Kapfenberg erfolgten bereits im August diesen Jahres die Spatenstiche für den Neubau. Während Murau ausschließlich als Keine Sorgen Center konzipiert ist, wird Kapfenberg auf einer Gesamtfläche von 140 qm2 in das Areal eines großen Autohändlers integriert. Mittelfristig übernimmt dieser Standort auch die Agenden des Keine Sorgen Center Bruck an der Mur. In Planung ist weiters ein neuer Standort in Fohnsdorf sowie die Modernisierung des bestehenden Keine Sorgen Centers Leoben.

 

"Wesentliche Aspekte dieser Modernisierungswelle sind die Anpassung der Standorte auf einen einheitlichen Auftritt nach außen sowie die Verbesserung räumlicher und technischer Möglichkeiten. So kommen zum Beispiel in unseren neuen Gebäuden Desksharing-Systeme zur Anwendung", erklärt Janovsky.

 

Neben dem Ausbau in der Obersteiermark erweitert die Oberösterreichische nun auch ihre Präsenz im Ballungsraum Graz sowie in der Weststeiermark.

 

Gründung einer Hauptniederlassung in Graz

Graz ist nach Liezen jener Bezirk in der Steiermark, in der die Oberösterreichische Versicherung das höchste Prämienvolumen lukriert. Dabei wird der Grazer Raum derzeit vorrangig über Maklerbeziehungen betreut. "Mit der Gründung einer Hauptniederlassung in Graz schaffen wir nun die Rahmenbedingungen, um vor Ort auch mit dem eigenen Außendienst erreichbar zu sein", so Janovsky. Neben der raschen Erreichbarkeit profitieren die Kunden damit vor allem aber auch von kurzen Entscheidungswegen, ergänzt Vorstandskollege Dr. Weidl: "Als wichtige Schaltzentrale zur Generaldirektion in Oberösterreich stellt Graz die rasche Bearbeitung der Anliegen unserer Kunden sowohl über unseren Außendienst als auch über unsere Maklerbeziehungen in der gesamten Steiermark sicher."

 

Die neue Hauptniederlassung liegt nahe dem Stadtzentrum an einer der Haupteinzugsstraßen von Graz. Das "Marlandhaus", in dem das Keine Sorgen Center Graz auf einer Gesamtfläche von 424 m2 im Erdgeschoss untergebracht ist, gilt schon jetzt als eines der markantesten Bauwerke in Graz. "Für den Standort spricht nicht nur die architektonisch auffällige Außengestaltung  und die gute Anbindung an zentrale Verkehrssysteme, sondern vor allem auch das große Parkplatzangebot und die ausgezeichnete Infrastruktur. Mit einem modernen Energienutzungskonzept entspricht dieses Gebäude zudem auch zukunftsorientierten ökologischen Standards", fasst Martin Janovsky die Vorteile des neuen Standortes zusammen.

 

Aktuell betreuen neun Personen von Graz aus das Vertriebsnetz Graz-Weststeiermark. In den nächsten Jahren strebt die Oberösterreichische aber eine Verdoppelung des Personalstandes an diesem Standort an.

 

Weststeiermark von Graz aus gesteuert

In den Bezirken Voitsberg und Deutschlandsberg ist die Oberösterreichische derzeit noch kaum vertreten. Dies soll sich in Zukunft ändern, geht es nach den Wünschen von Vorstandsdirektor Martin Janovsky: "Für die Bezirke Voitsberg und Deutschlandsberg wird in den nächsten Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum erwartet. Potentiale sehen wir uns aber auch in der steigenden Zahl an Wirtschaftsstandorten in diesem Gebiet, insbesondere in Zukunft auch durch den Ausbau des Koralmtunnels. Das wollen wir natürlich nutzen."

 

Klares Wachstumsziel bis 2011: Verdoppelung des Umsatzes

Die Ziele für den Ausbau in der Steiermark sind hoch gesteckt: Bis 2011 soll sich der Umsatz des eigenen Außendienstes sowohl in der Sparte Schaden-Unfall als auch in der Sparte Leben/Vorsorge verdoppeln. Die persönliche Vorsorge sieht Dr. Weidl in der Steiermark erst in der Aufbauphase: "Wir sehen uns in diesem Bereich als ein weiterer Länderversicherer neben der Grazer Wechselseitigen, der dieses Wachstumspotential gegen die Konkurrenz von internationalen Versicherungs-unternehmen nutzen möchte."

 

Für die Erreichung der Ziele bürgt nicht zuletzt auch die sehr gute Entwicklung des Versicherers im Heimmarkt Oberösterreich, so Generaldirektor Dr. Weidl:  Auch in Oberösterreich wachsen wir seit Jahren deutlich über dem Markt. Als Elementarversicherer sind wir unangefochtener Marktführer im Land. Mit der Keine Sorgen Vorsorge konnten wir uns in den letzten Jahren ein weiteres wichtiges Zugpferd mit hohem Zukunftspotential etablieren. Dies gibt uns nun auch die Möglichkeit, über die Landesgrenzen hinaus zu expandieren. Die Steiermark soll für uns nachhaltig zu einem wichtigen Eckpfeiler am Markt werden."  

 

Neben dem Ausbau der Infrastruktur soll auch eine Personaloffensive zur Erreichung der Ziele in der Steiermark beitragen. "Wir suchen quer über alle Regionen Mitarbeiter, die das Wachstum unseres Unternehmens mittragen wollen. In den nächsten Jahren wollen wir daher unseren Personalstand auf über 50 steigern", skizziert Dr. Weidl. Derzeit arbeiten 27 Keine Sorgen Berater unter der Führung von Regionalleiter Wolfgang Sepetavc in der Steiermark.

 

Bei Rückfragen:

Mag. Katharina Gstöttenbauer

PR-Referentin

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