28. 07. 2008 09:33

Rasantes Wachstum bei Vorsorge setzt sich fort

In den ersten sechs Monaten wächst die Oberösterreichische Versicherung in der Vorsorge um 19%
GD Dr. Wolfgang Weidl

GD Dr. Wolfgang Weidl


Linz, den 25.07.2008 - Während der Versicherungsverband für die gesamte Versicherungswirtschaft ein Wachstum in der Vorsorge von  0,9 % prognostiziert, kann die Oberösterreichische auch heuer wieder zweistellig dazugewinnen. Auch bei Schaden-Unfall entwickelt sich der oberösterreichische Marktführer mit 4,7 % nahezu doppelt so stark wie die Marktprognose (2,7%). Insgesamt verzeichnet das Unternehmen im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres einen Zuwachs von knapp 8 % des Prämienvolumens.

Ein fast 20%iges Wachstum seit Jahresbeginn bei der Vorsorge spricht für den Erfolg dieser Sparte bei der Oberösterreichischen Versicherung. "Wir konnten in den ersten sechs Monaten über 11.800 neue Verträge in dieser Sparte abschließen und damit weiter Marktanteil dazugewinnen. Die Sparte Leben gewinnt damit als zweite Erfolgssäule des Unternehmens immer mehr an Bedeutung", zieht Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl eine sehr positive Halbjahresbilanz.

Gemeinsam mit der Sparte Schaden-Unfall erhöht sich die Zahl der Kunden damit um rund 5.000 auf knapp 359.200 sowie die Zahl der Verträge um über 26.500 auf 1,42 Mio. Das Prämienvolumen stieg insgesamt um 14 Mio. Euro bzw. 7,98 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die zahlreichen Sommergewitter des heurigen Jahres bedeuteten für die Oberösterreichische Versicherung  eine Vielzahl von kleineren Schäden. Ein Sturm größeren Ausmaßes war Sturm Emma Anfang März dieses Jahres. "Sturm Emma war aber mit 12.000 Schadensfällen und einer Schadenssumme von 19,4 Mio. Euro verglichen mit Kyrill im letzten Jahr eine berechenbare Sturmkatastrophe", so Dr. Weidl.

Für die weitere Entwicklung im Gesamtjahr 2008 zeigt sich Dr. Weidl sehr optimistisch. "Weitere Naturkatastrophen aber auch die ungewissen Auswirkungen der Finanz- und Börsenkrise in den USA könnten Risikofaktoren darstellen. Der Sicherheitsgedanke wird auch in den nächsten Monaten ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Abschluss einer Vorsorge sein. Wir reagieren mit einem entsprechenden Angebot an sicheren, risikoarmen und speziell flexiblen Vorsorgeprodukten. Insgesamt erwarte ich mir daher auch für das zweite Halbjahr ein weiterhin starkes Wachstum, insbesondere im Bereich der Vorsorge."

Rückfragen an:
Mag. Katharina Gstöttenbauer
PR-Referentin
Tel. (0)5-789171-362
k.gstoettenbaueratooev.at