04. 02. 2010 21:01

"Ausgestoppte Zukunftsvorsorge": Kunden der Oberösterreichischen Versicherung sind nicht betroffen

Dank eines eigenen Risikomodells partizipierten Kunden der Oberösterreichischen Versicherung an den steigenden Kursen an den Börsen im Vorjahr. Je nach Laufzeit betrug die Performance der Veranlagung für die Kunden der Oberösterreichischen damit zwischen 7 % und 25 %.

Einige Zukunftsvorsorge-Modelle am Markt sind laut FMA durch sogenannte CPPI-Modelle (Constant Proportion Portfolio Insurance) abgesichert, bei denen bei Börsekursverlusten ab einer bestimmten Untergrenze die Aktienquote auf Null gestellt wurde. Die Verluste der Vorjahre wurden damit eingesperrt, und diese Kunden können daher nicht mehr von steigenden Kursen an den Börsen profitieren.

Die Oberösterreichische Versicherung verwendet jedoch ein anderes Risikomodell zur Absicherung der Kapitalgarantie. Bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge der Oberösterreichischen Versicherung wird die Kapitalgarantie über Zero-Bonds dargestellt. Daher nahmen die in Aktien investierten Prämienteile an der positiven Entwicklung des ATX im Vorjahr teil. Je nach Laufzeit betrug die Performance der Veranlagung für Kunden der Oberösterreichischen Versicherung daher zwischen 7% und 25%.  

Demnächst erhalten die Kunden der Oberösterreichischen die persönliche Entwicklung ihrer Zukunftsvorsorge per Post zugesandt.

 

Rückfragen:

Mag. Katharina Gstöttenbauer/ PR

05-7891-71-362

k.gstoettenbaueratooev.at