
Vorstandsdirektor Martin Janovsky, Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl, Mag. Othmar Nagl, Mitglied des Vorstandes
Die Oberösterreichische Versicherung freut sich über ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 mit einem Wachstum von rund 4 % gegenüber 2009. Durch ihr überproportionales Wachstum insbesondere in der Lebensversicherung, wird die Oberösterreichische 2010 neben der Nr. 1 in Schaden/Unfall auch die Nr. 1 in Leben in Oberösterreich sein.
Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl freut sich: "Das ist ein historischer Augenblick für unser Haus. Die Oberösterreichische als arrivierter Sachversicherer durch 199 Jahre ist nun auch in der Lebensversicherung die Nr. 1 im Land!"
Erfreuliche Entwicklung der Kapitalanlagen
Durch die allgemein gute Geschäftslage und bislang relativ niedrige Schadenbelastung des heurigen Jahres standen hohe liquide Mittel für Investitionen in Kapitalanlagen zur Verfügung. "Im Rahmen unserer strengen Veranlagungsrichtlinien konnten wir in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres das Neuinvestitionsvolumen in unserem Veranlagungsgeschäft bereits um 65 Mio. Euro erhöhen", erklärt Finanz-Vorstand Mag. Othmar Nagl. "Investitionen, die auch den Kunden der Oberösterreichischen Versicherung zu Gute kommen", so GD Dr. Weidl, "Die verbesserte Marktposition und die Erhöhung des Veranlagungsvolumens bedeuten gerade in Zeiten wie diesen zusätzliche Sicherheit und Stabilität."
Strukturell gut aufgestellt
Die Stärke der Oberösterreichischen am Markt und die besonders bei Leben laufend deutlich über dem Markt liegenden Zuwachszahlen von +4,8 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, führt Vertriebsvorstand Martin Janovsky unter anderem auch auf den schlagkräftigen Vertrieb und die guten Vertriebspartner zurück: "Wir sind strukturell sehr gut aufgestellt, bauen unsere Vertriebsstruktur auch weiter aus und verfolgen entgegen unseren Mitbewerbern keine Restrukturierungs- oder Zentralisierungstendenzen. Wir sind im Außendienst weiterhin auf der Suche nach qualifizierten neuen Mitarbeitern."
Naturkatastrophen: Präventionsarbeit zeigt Wirkung
Die Naturkatastrophen und die Schadenprävention bleiben weiterhin die größte Herausforderung für die Versicherungswirtschaft, auch wenn die Jahrhundertschaden-ereignisse bisher noch ausgeblieben sind.
Wie auch die letzten Monate zeigten, ist nach heißen Tagen immer wieder mit heftigen Unwettern mit zumindest lokalen Schäden zu rechnen. So hat die Oberösterreichische Versicherung im ersten Halbjahr auch ohne großes Naturkatastrophenereignis bereits 4.100 Schadenfälle mit einer Schadenssumme von rund 5,3 Mio. Euro bearbeitet. "Erfreulich ist, dass der Durchschnittsschaden niedriger geworden ist. Das zeigt uns, dass unsere verstärkten Bemühungen in der Schadenprävention erste Erfolge zeigen", resümiert Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl.
Neben der großen Informationskampagne zur Naturkatastrophenvorsorge sind auch die Bestrebungen für die Gründung einer Institution für Elementarschadenprävention in Oberösterreich bereits weit fortgeschritten. "Wir merken, dass wir mit unserer Initiative bereits vieles in Gang setzen konnten und wir bleiben natürlich weiter an diesem wichtigen Thema dran", so Dr. Weidl abschließend.
Rückfragen:
Mag. Katharina Gstöttenbauer
05-789171-362