Daheim

Wer zwahlt, wenn der Akku explodiert?

Akku explodiert – mitversichert?

Akkubetriebene Kopfhörer, die auf dem Kopf ihrer Trägerin in Flammen aufgehen und ein Flugzeug in Panik versetzen, Smartphones oder „Hoverboards“, die ganze Häuser in Brand setzen oder ein E-Bike, das ein Parkhaus in ein Flammeninferno verwandelt – immer wieder berichten Medien von verheerenden technischen Defekten bei so genannten Lithium-Ionen-Akkus. Wenn der Akku explodiert, sind entstandene Schäden (mit)versichert? Wenn ja welche? Davon handelt dieser BLOG-Beitrag. (mehr …)

Ausgesperrt - Wohn-Assistance hilft

Home/Wohn-Assistance – Sofort-Hilfe bei Notfällen zuhause

Das Zuhause ist der Ort, an dem man sich wohlfühlt. Aber so richtig wohlfühlen kann man sich nur dann, wenn man sich auch sicher fühlt. Hier bieten, je nach Wohnsituation, Haushalts- und Eigenheimversicherungen bereits einen umfangreichen Schutz vor den finanziellen Folgen im Schadenfall. Doch immer wieder ereignen sich kleine oder große, aber vor allem unerfreuliche Zwischenfälle, die einem unmittelbar Kopfzerbrechen bereiten und auch ins Geld gehen können. Hier helfen die Home-/Wohn-Assistance-Leistungen. (mehr …)

Verbrennungen oder Verbrühungen

Wohlige Wärme statt gefährlicher Hitze

Verbrennungen oder Verbrühungen zählen zu den häufigsten Unfallursachen bei Kindern in den eigenen vier Wänden. Vor allem die Unachtsamkeit vieler Erwachsener kann die Gesundheit, in manchen Fällen auch das Leben der Kinder gefährden. Die Vereinigung der Österreichischen Länderversicherer hat deshalb ihren diesjährigen „Tag der Sicherheit“ am 4. Mai 2017 zum Anlass genommen, um auf diese Gefahren aufmerksam zu machen und mehr Sensibilität für die Auswirkungen von Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen für Kleinkinder zu erreichen. (mehr …)

Keine Sorgen Schutzengel Digital

Hilfe und Beratung im Cyber-Dschungel – Jetzt als Zusatzversicherung IT-Assistance

Der Drucker streikt, wenn dringend gedruckt werden muss. Der Computer ist mit einem Virus infiziert. Der neue SMART-TV verbindet sich nicht mit dem eigenen WLAN. Die App am Smartphone oder am Tablet stürzt ständig ab oder plötzlich können keine Videos im Internet mehr abgespielt werden. Dies sind nur einige wenige Beispiele, doch fast jeder kennt sie. Derartige Probleme sind mittlerweile allgegenwärtig und stellen für viele Nutzer eine immens große Herausforderung dar. Viele fühlen sich überfordert und fragen sich, wie sie mit dem ständigen Fortschritt mithalten können, insbesondere wenn man bisher nur wenig mit der Technik zu tun hatte. Häufig bleibt da nur der Gang ins Fachgeschäft oder zum Spezialisten. Diese Variante ist aber meist eine äußerst kostenintensive Angelegenheit. Einzig als technik-affiner Anwender lässt sich noch der eine oder andere Euro sparen. Privatpersonen können seit kurzem neue Hoffnung schöpfen, denn im Problemfall können Sie jetzt auf eine zusätzliche Möglichkeit zurückgreifen. (mehr …)

Schneedruck

Schneedruck: Wenn Schnee zur Last wird

Dem Reiz einer verschneiten Winterlandschaft können sich wohl nur wenige entziehen, doch bedeutet die weiße Pracht mitunter auch Arbeit. Gehwege müssen freigeschaufelt oder Dächer von der Last befreit werden, um Schäden durch Schneedruck zu vermeiden.

Was bedeutet Schneedruck?

Unter Schneedruck versteht man jenen Druck, den die einwirkende Schneelast auf eine bestimmte Fläche ausübt. Dieser wird durch verschiedene Faktoren, wie Schneemenge, Frost- und Tauwechsel, Windverhältnisse sowie Lage und Seehöhe eines Objekts beeinflusst. Zehn Zentimeter frischer Pulverschnee verursachen eine Last von zehn kg pro Quadratmeter. Weil die gleiche Höhe an Nassschnee viel schwerer ist, wirken dann bereits 40 kg pro Quadratmeter. Bei niedrigen Temperaturen und Eisbildung erhöht sich das Gewicht weiter, weshalb der Schneedruck auf rund 90 kg pro Quadratmeter steigt. Besonders für Flachdächer kann dies bedrohlich werden, weshalb eine rechtzeitige Entfernung dieser Schnee- und Eismassen dringend angeraten ist.

Informationen zur Berechnung der Schneelast auf Tragekonstruktionen liefern die ÖNORMEN. Siehe dazu auch unseren BLOG-Beitrag: Gut gebaut, noch besser gewohnt.

Durch den Schneedruck können Schäden an Bauteilen, Wassereintritt und damit verbundene Folgeschäden bis hin zum drohenden Einsturz des Gebäudes entstehen. Weit schwerer wiegen aber mögliche Personenschäden. Gefährdet sind dabei nicht nur diejenigen, die auf dem Dach arbeiten, sondern auch jene, die von herabrutschendem Schnee oder Eis getroffen werden könnten.

Personenschutz ist oberstes Gebot

Bei Arbeiten auf dem Dach sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • Nur gesichert abschaufeln.
  • Rutschfeste Schuhe tragen.
  • Abstände zu Stromleitungen beachten.
  • Das Dach gleichmäßig abschaufeln, festgefrorene Schneelagen am Dach belassen.
  • Dacheinbauten wie Dachflächenfenster oder Lichtkuppeln, etc. beachten. Diese können zu „Fallgruben“ werden.

Wir empfehlen im Bedarfsfall professionelle Helfer mit der Dachräumung zu beauftragen. Weitere nützliche Hinweise bietet die Broschüre „Extreme Schneefälle“ des Elementarschadenpräventionszentrums.

Schneefanggitter oder Schneestopper auf dem Dach helfen, Dachlawinen zu verhindern. Im Hinblick auf Haftungsfragen gilt allerdings, dass die Gefahr selbst zu beseitigen ist. Schnee und Eis müssen entfernt werden, bevor sie Schaden anrichten können.

Eigentümer sind zur Schneeräumung verpflichtet

Die Schneeräumpflicht gemäß Straßenverkehrsordnung erfasst nicht nur die Befreiung von Schnee und Verunreinigungen vom Gehsteig, sondern  schreibt auch die Entfernung von Schneewechten oder Eisbildungen von den Dächern der an der Straße gelegenen Gebäude bzw. Verkaufshütten vor. Werden Menschen durch Dachlawinen oder herunterfallende Eiszapfen verletzt oder Gegenstände beschädigt, kann das den Hauseigentümer teuer zu stehen kommen. In der Regel reicht das Aufstellen von Warnstangen oder Warnhinweisen allein nicht.

Zusammenfassende Infos zur Schneeräumpflicht stellen wir in unserem Keine Sorgen Blog-Eintrag: Schneeräumpflicht – mühsam, aber notwendig zur Verfügung.

Redaktion Keine Sorgen Blog / Autor: Heike Peuser

Kauf und Versicherung von Kfz-Anhänger

Was es beim Kauf eines Kfz-Anhängers zu beachten gilt

Im Herbst stehen für Gärtner wieder viele Tätigkeiten an. Vor den Wintermonaten werden noch viele Hecken und Sträucher zugeschnitten und die Unmengen an Laub müssen entsorgt werden. Gut, wer da über einen eigenen Kfz-Anhänger verfügt. Was aber gibt es bei Anhängern zu beachten? Sind Anhänger versicherungspflichtig? Welche Versicherung haftet im Falle eines Unfalles? Dieses und mehr erfahren Sie im folgenden Beitrag. (mehr …)

Hagel

Hagel: unvorhersehbar und zerstörerisch

Die beinahe täglichen Berichte in den Medien sind ein weiterer Beleg dafür, was die Statistiken seit längerem deutlich zeigen: Anzahl und Intensität von Unwettern, vor allem aber auch Ereignissen mit Hagel haben in den vergangenen zehn Jahren erheblich zugenommen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch in Zukunft weiter fortsetzen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, viel mehr aber entsprechende Präventionsmaßnahmen werden daher umso wichtiger. Wir haben dazu wertvolle Informationen zusammengetragen. (mehr …)

Unwetter: Lokale Überschwemmungen nehmen zu

Unwetter: Lokale Überschwemmungen nehmen zu

Die Unwetterbilanzen der vergangenen Jahre machen deutlich, dass sowohl Häufigkeit als auch Intensität von extremen Wetterereignissen stark zugenommen haben. Überschwemmungen treten längst nicht nur in „klassischen Hochwassergebieten“ auf, sondern können überall zum Problem werden. Dieser Beitrag soll ein paar wesentliche und hilfreiche Tipps und Anregungen geben, um Schäden durch Oberflächenwasser hintanzuhalten. (mehr …)

„Bei Kindern im Alles-ausprobier-Alter gibt’s nichts, was es nicht gibt“

Gemeinsam mit Life Radio haben wir anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai 2016 und unserem aktuellen Keine Sorgen Familienschutz Schwerpunkt nach Erlebnissen mit den Kindern gefragt. Wie eine Mutter geschrieben hat: „Die Frage müsste eigentlich heißen: ‚Was habt ihr noch NICHT erlebt!‘. Bei Kindern im Alles-Ausprobier-Alter gibt`s nichts, was es nicht gibt!“ 😀 (mehr …)

hausbau: gut gebaut, noch besser gewohnt

Hausbau: Gut gebaut, noch besser gewohnt

Einer Studie des Linzer Marktforschungsinstitutes IMAS zufolge, träumt jeder zweite Österreicher vom eigenen Haus mit Garten. Gerade einmal ein Prozent der Bevölkerung kann diesen Traum auch wahr machen. Weitere zwei Prozent, das sind rund 170.000 Menschen planen mit dem Hausbau in den kommenden ein bis zwei Jahren zu beginnen. Mit unseren Erkenntnissen und Erfahrungen aus den vergangenen Jahrzehnten haben wir ein paar wertvolle Hinweise rund um den Hausbau, vor allem aber zu Konstruktion, Baustoffe und -materialien zusammengestellt.

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