Mobil sein

Keine Sorgen Schutzengel Kfz sinnvoll

Hilfe nach einem Kfz-Unfall oder einer Panne – warum ein Keine Sorgen Schutzengel Kfz sinnvoll ist

Jedes Jahr gehen einen Vielzahl von Hilferufen aus Notsituationen rund um das Kfz bei den Automobilclubs bzw. der Europ Assistance ein. Das Spektrum der Anliegen ist groß: Abschleppen des Fahrzeuges, Pannenhilfe im Ausland, aber auch Krankenrücktransporte aus dem Ausland. Hochsaison dieser Notrufe sind die Monate  Juli  und  August.  Die  meisten  Hilfeleistungen werden in Österreich erbracht. Hilferufe aus dem Ausland kamen vor allem aus Deutschland, Italien und Kroatien.

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Fahrerflucht – ein Zettel an der Windschutzscheibe reicht nicht aus

Gemäß § 4 (5) der österreichischen Straßenverkehrsordnung muss bei jedem Verkehrsunfall die nächste Polizeidienststelle „ohne unnötigen Aufschub“ verständigt werden, es sei denn, es handelt sich um einen reinen Sachschaden und die am Unfall beteiligten Personen oder jene, in deren Vermögen der Schaden eingetreten ist, haben einander ihren Namen und ihre Anschrift nachgewiesen. Für diesen Nachweis reicht weder eine Visitenkarte noch ein Ausweis ohne Lichtbild. Auch ein Führerschein allein reicht nicht, da er keine Adresse enthält. (mehr …)

Telefonieren ohne Freisprechanlage

Handy am Steuer – eine Gefahr im Straßenverkehr

Die meisten Unfälle im Straßenverkehr passieren aufgrund Unachtsamkeit und Ablenkung, auch oft bedingt durch den schnellen Blick auf das Handy. Mit dem Hype um Pokemon GO ist die Gefahr vielleicht noch einmal stark angestiegen. Rechtlich und auch versicherungstechnisch kann es damit zu Problemen kommen. Der aktuelle Blog beschäftigt sich damit, was hier die aktuelle 32. Kraftfahrgesetz-Novelle im Hinblick auf die Nutzung von Handy am Steuer an Neuerungen bringt. (mehr …)

Alkohol am Steuer – steigt die Versicherung aus?

Faschingszeit, das „närrische Treiben“ steuert auf seinen Höhepunkt zu und zahlreiche Veranstaltungen und Bälle laden zu ausgelassenem Feiern ein. Der Konsum von Alkohol bleibt da nicht aus. Problematisch wird es allerdings für Autofahrer, die sich mit mehr als 0,49 Promille hinters Steuer setzen (bei Führerscheinneulingen (Probeführerscheinbesitzer) schon ab 0,1 Promille). Neben den gesetzlichen Strafen drohen versicherungsrechtliche Konsequenzen. (mehr …)