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Achtung Gaunerzinken! Geheime Zeichen der Einbrecher

Schon einmal gesehen? Geheimnisvolle Zeichen auf Hauswänden, Türen, Gegensprechanlagen oder an Zäunen. Mit wenigen Linien und Zeichen hinterlassen Kriminelle Hinweise, ob sich ein Einbruch lohnt. Aufgepasst, um nicht das Ziel von Kriminellen zu werden. Sie wollen wissen, wie diese Gaunerzinken aussehen? Wir schicken gerne eine kostenlose Broschüre zu!

 „Achtung bissiger Hund“, „Alleinstehende Frau“, „Gefährlich, Hände weg“ – für diese, aber auch für viele weitere Hinweise gibt es eigene geheime Markierungen, die besonders im städtischen Raum zu finden sind. Mit dieser Zeichensprache, den sogenannten Gaunerzinken, geben sich Kriminelle gegenseitig Hinweise, ob sich ein Einbruch lohnen könnte. Besonders professionelle Banden nutzen diese Gaunerzinken immer öfter, um zu Informationen über Einbruchsobjekte zu kommen.

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Wir haben für Sie die gängigsten Gaunerzinkenmarkierungen in einer Broschüre zusammengefasst, die wir Ihnen gerne kostenlos weiterleiten. >> Gaunerzinkenbuch kostenlos anfordern.

Am besten ist es, derartige Zeichen zu entfernen bzw. sogar solche Gaunerzinken, die die unliebsamen Gäste abschrecken, hinzuzufügen.

Gezielte Aktionen professioneller Banden

Die Erfahrungen in unserem Haus im Rahmen der Einbruchsdeckung in der Haushaltsversicherung zeigen deutlich, dass immer mehr Häuser gezielt und systematisch von Profis aufgesucht und bis auf den letzten wertvollen Gegenstand ausgeraubt werden. Professionelle Einbrecher nutzen heute verschiedene Kanäle, um so viele Informationen wie möglich über das Einbruchsobjekt zu bekommen und sich untereinander zu vernetzen. Je systematischer und gezielter die Vorgangsweise beim Einbruch ist, desto höher ist auch der Schaden. Deshalb ist Aufklärung wichtig, um präventiv Sicherheitslücken aufzuzeigen.

Passen Sie aber auch bei neuen Medien auf

Facebook und andere soziale Netzwerke, elektronische Landkarten, Infos über Zeitungen oder telefonische Auskünfte sind ebenfalls Methoden, mit denen Einbrecher Zugang zu persönlichen Informationen wie geplante Urlaubsfahrten, Ausflüge oder die Lage und die Erreichbarkeit des Hauses bekommen. Mit diesen Informationen können Einbrecher gesichert davon ausgehen, beim Tatzeitpunkt niemanden anzutreffen.

Was man gegen Einbrecher tun kann

Sicherheitsmaßnahmen am Haus sind nach wie vor der beste Schutz vor Einbruch!

  • Signalisieren Sie durch Licht, Radio udgl. Anwesenheit
  • Sorgen Sie für gut einsehbare Eingänge
  • Installieren Sie Bewegungsmelder
  • Geben Sie Nachbarn Bescheid, wenn Sie verreisen („Stichwort Wachsamer Nachbar“)
  • Sorgen Sie dafür, dass Post und Werbematerial weggeräumt wird
  • Fenster und Türen sind die bevorzugten Einsstiegsstellen: Sorgen Sie daher für ausreichenden mechanischen Einbruchsschutz bei Türen und Fenstern
  • Lassen Sie Schwachstellen elektronisch sichern

Eine weitere Möglichkeit, um Einbrechern die Anwesenheit vorzutäuschen, sind Zeitschaltuhren. Damit können zum Beispiel automatisch Lichter oder auch Rollläden gesteuert werden.

Mehr Informationen zum Thema Einbruchsschutz und auch dazu, wie Sie mit dem Einbau von Sicherheitsmaßnahmen Prämie sparen können, finden Sie im folgenden Blogbeitrag:

>> Dämmerungseinbrecher – Sicherheitstipps, die auch Prämie sparen

Ein Kommentar

  1. In den vergangenen Tagen haben Exekutivbeamte in Liechtenstein ganze Straßenzüge nach diesen Zeichen abgesucht.

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